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CRM spot: 20.06.2018 - Dengue in Myanmar - Meningokokken Serotyp W - Masern in Deutschland
 
gut. beraten. reisen.
 
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  Sehr geehrte Damen und Herren,

in den aktuellen Meldungen berichten wir heute unter anderem über Masern-Erkrankungen in Deutschland und in der Tschechischen Republik, über Dengue-Infektionen in Myanmar sowie über einen Ausbruch der Japanischen Enzephalitis in Taiwan.

Lesen Sie in unserer aktuellen Presseinfo alles über den Meningokokken-Serotyp W, und wie sich dieser gerade in westlichen Ländern im Moment verbreitet.

Was ist die Brucellose? Das ist das aktuelle Thema in unserer Rubrik Frage & Antwort Special.

Herzliche Grüße,
Münnix + signatur
 
 
 
 
 
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Meningokokken
 
Aktuelle Presseinfo
Meningokokken: Serotyp W nimmt in westlichen Ländern zu

Meningokokken der Art Neisseria meningitidis - die Erreger gefährlicher Hirnhautentzündungen - kommen weltweit in zwölf unterschiedlichen Serotypen vor. Traditionell herrschen in Europa die Serotypen B und C vor. Im so genannten Meningitis-Gürtel im Afrika südlich der Sahara dominierte bis vor wenigen Jahren der Serotyp A, jetzt überwiegt Typ W deutlich. Seit einiger Zeit kommt es in auch in verschiedenen westlichen Ländern - unter anderem in Australien, Tasmanien, aber auch in europäischen Länder wie den Niederlanden und England - zu einem Anstieg der Infektionen, die durch den Serotyp W verursacht werden. "MenW" zählt zu den Meningokokken-Infektionen, die am häufigsten tödlich verlaufen...
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Was ist die Brucellose??

Diese Erkrankung wird durch Bakterien der Gattung Brucella verursacht, die bei Haus- und Nutztieren weltweit vorkommen. Endemiegebiete liegen im Mittelmeerraum, in Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika sowie auf der Arabischen Halbinsel. Menschen infizieren sich meist über direkten Kontakt zu erkrankten Tieren oder den Verzehr kontaminierter Lebensmittel (z.B. unpasteurisierte Milch). Etwa 90 % aller Infektionen verlaufen asymptomatisch, eine manifeste Erkrankung äußert sich durch das Auftreten von Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit und Nachtschweiß. Die standardmäßige Behandlung erfolgt mittels einer Kombination aus 2 Antibiotika. In etwa 5 % der Fälle entwickelt sich eine chronische Infektion, meist persistieren die Erreger hierbei in den Knochen, der Leber oder der Milz. Zur Vorbeugung sollte in Endemiegebieten der Verzehr von rohen Tierprodukten sowie der Kontakt zu potenziell infizierten Tieren vermieden werden.