- geringes Risiko
mit den höchsten Inzidenzen (> 5 auf 1000) im nordwestlichen Grenzgebiet zu
Myanmar, vor allem in den Provinzen Tak und Mae Hong Son, im westlichen
Grenzgebiet in der Provinz Ranong sowie im Süden in der Provinz Yala; weniger
ausgeprägt (Inzidenzen > 1 bis < 5 auf 1000) im westlichen Grenzgebiet
zu Myanmar mit den Provinzen Chumphon, Prachuab Khiri Khan, Kanchanaburi und
Petchaburi, im Süden mit den Provinzen Narathiwat und Songkhla, im
südöstlichen Grenzgebiet zu Kambodscha mit den Provinzen Trat und Chantaburi
sowie auf einigen Inseln, z.B. Ko Chang bei Ranong;
- Malaria kommt vor
(mehr in der Regenzeit, weniger in der Trockenzeit) in den Waldgebieten des
mittleren Westens sowie der nördlichen und östlichen Landesteile; auf einigen
Inseln, z.B. Ko Chang und Ko Mak vor Trat im SO, Similan-Inseln vor Surat Thani
im SW;
- kein bzw.
sehr geringes Risiko in
den zentralen Landesteilen und Küstengebieten, auf den meisten vorgelagerten
Inseln sowie in den höheren Gebirgslagen;
- Großstädte und Touristikzentren wie Bangkok, Pattaya, Hua
Hin, Cha Am, Chiang Mai, Ko Samui, Phuket, Krabi (Stadtgebiet), Songkhla
(Stadtgebiet), Hat Yai gelten als malariafrei
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Denken Sie daran, eine Reiseapotheke mitzunehmen, damit sie für
leichtere Erkrankungen und kleinere Notfälle gerüstet sind.
Folgendes sollten Sie auf Reisen immer dabei haben: Medikamente
gegen Durchfall, Reisekrankheit, Fieber, Schmerzen sowie
Wunddesinfektionsmittel, Insekten- und Sonnenschutzmittel, Salbe bei
Insektenstichen oder anderen Hautreizungen, Fieberthermometer und
Verbandmaterial.
Je nach Reiseland und Reiseziel können weitere Medikamente (z.B.
zur Malariavorsorge) oder Hilfsmittel (z.B. Spritzen) sinnvoll sein.
Nicht vergessen: Medikamente, die Sie ständig einnehmen
müssen!
Wenn Sie spezielle Fragen zur Reiseapotheke haben, wenden Sie
sich am besten an eine Apotheke mit reisemedizinisch qualifizierten
Mitarbeitern.