Betreuung von chronisch Kranken auf Reisen
Wolfram Tannhäuser
MHW/ ICAM
 
Millionen chronisch kranker Bundesbürger verreisen jährlich in alle Winkel der Erde. Verlockt von animierenden Angeboten der Reiseindustrie und die gesundheitlichen Risiken der Reise bagatellisierend gehen dabei viele ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko ein. 600-700.000 Personen benötigen, infolge zum Teil mangelhafter Reisegesundheits-Vorsorgeberatung, ambulante oder stationäre Behandlung während ihrer Reise.
Etwa 30.000 Reisende müssen jährlich auf dem Luftweg aus medizinischen Gründen nach Deutschland zur Weiterbehandlung zurücktranspotiert werden. Der chronische Patient wird folglich nur dann den vollen Erholungswert seiner geplanten Reise mit nach Hause nehmen, wenn er aufgrund kompetenter ärztlicher Reise- und Flugtauglichkeitsberatung unbeschwert und sicher reisen kann und sich für den medizinischen Notfall auf Reisen um ein professionelles ärztliches Betreuungskonzept gekümmert hat.
Die ärztliche Betreuung eines chronisch kranken Reisenden bedeutet kontinuierliche, einheitliche Begleitung des Patienten vor, während und nach der Reise. Nur der kollegiale integrierte Betreuungsansatz von Haus- und Facharzt, Reise- und Assistancemedizin (incl. Flug-, Transportmedizin) kann hier das erwünschte Vertrauen des Patienten in ein ärztliches Reisebetreuungskonzept herstellen. Durch den reisemedizinisch kompetenten Hausarzt optimal vorbereitet und "begleitet" durch ein Ärzteteam seiner Reisemedizinischen Notrufzentrale (rund um die Uhr für seine etwaigen Gesundheitsprobleme auf der Reise erreichbar) kann auch ernsthaft chronisch kranken Patienten der positive Einfluss einer Reise zugängig gemacht werden.

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